Inbetriebnahme

Unsere Messinstrumente sind in den Anlagen permanent im Einsatz, d.h. sie laufen kontinuierlich, auch wenn sich der verfahrenstechnische Prozess gerade in einer Leerlaufphase oder im Stillstand befindet.

Die Mikrowelleninstrumente sind für Umgebungstemperaturen von
>0°C bis +85°C ausgelegt.

Für das NIR-Spektrometer gilt eine Umgebungstemperatur von
>0°C bis +40°C

Für beide Messeinrichtungen gilt eine Temperatur des Messproduktes von
>0°C bis +130°C

Die Messinstrumente liefern den oder die gemessenen Werte als Standard-Analogsignal (0/4 - 20mA) zur Weiterverarbeitung in überlagerten Steuerungs-, Regelungs- oder Leitsystemen.
Die Messinstrumente können für verschiedene Produktlinien vorkalibriert sein, die Umstellung von Produkt 1 auf Produkt 2 erfolgt durch Ansteuerung von einer Regelungseinrichtung.
Manuelles Fein-Tuning der eingestellten Parameter erfolgt bei den Mikrowelleninstrumenten durch die Benutzeroberfläche auf der Auswerteeinheit. Die Benutzeroberfläche jeder Auswerteeinheit ist menügesteuert. Dies wird durch eine Softkey-Steuerung realisiert. Das bedeutet, den Softkeys unter dem Display mit 2 x 24 Zeichen wird je nach Betriebszustand eine andere Bedeutung zugeordnet.


Installation:
Für alle Sensorsysteme unserer Messeinrichtungen gibt es festgelegte Installationsvorschriften. Die erforderlichen mechanischen Einbauteile wie Einschweisshülsen oder -flansche sind im Bestellumfang der Messeinrichtung enthalten und werden von uns geliefert. Den Einbau übernimmt in der Regel der Kunde.

Inbetriebnahme:
Für jedes unser Messinstrumente gibt es ein Handbuch in dem detailliert die Schritte bei der Inbetriebsetzung beschrieben sind. Die IBS kann von uns angeboten und durchgeführt werden. Wir bieten aber auch Schulungen an, wodurch der Kunde in die Lage versetzt wird, Inbetriebsetzung, Parametrierung, Kalibrierung und Prozessbetrieb eigenständig durchführen zu können.